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Herkunft und Geschichtliches
Der Lagotto Romagnolo gehört zu den sehr alten Wasserhunderassen. Erwähnung findet der Lagotto bereits im 17. Jahrhundert als „Vallaroli“ (Lagunenjäger), also Sumpf und Morastgebiete. Seine Aufgabe war damals wie heute das Auffinden und Apportieren von geschossenem Wasserwild. Das für Wasserhunde typische, gekräuselte, leicht ölige Fell machte es möglich, unversehrt selbst im eiskalten Wasser zu arbeiten.

Comes cordis Ophelia
Ende des 19. Jahrhunderts, die Feuchtgebiete der Romagna und Comacchio waren durch Trockenlegung fast verschwunden, fand er aufgrund seiner exzellenten Nase eine neue Aufgabe als Trüffelsucher. Durch das Einkreuzen von vier anderen Rassen wurde der heutige Rassestandard geschaffen.
Beschreibung
Der Lagotto wird bis zu 48 cm groß und 16 kg schwer, er ist ein wohl proportionierter (quadratischer), kräftig gebauter Hund mit dichtem, gelocktem Haar von wollener Struktur. Da er nicht haart, ist dieser Hund sehr gut für Allergiker geeignet.

Comes cordis Fortuna
Das Haarkleid des Lagotto Romagnolo kann vielfältig gefärbt sein: Einfarbig schmutzig-

NL Ch. FLAVIO Clementina v.'t. Wie Dach-
Wesen
Der Lagotto Romagnolo ist leicht erziehbar. Zu berücksichtigen sind allerdings seine Bedürfnisse betreffend Ruhe-
Bis zu 14 bis 16 Jahre
FCI
Der Lagotto Romagnolo ist eine von der FCI (Nr. 298, Gr. 8, Sek. 3) anerkannte italienische Hunderasse.
FCI- |
Nr. 298 |
Patronat |
Deutschland |
Klassifikation FC |
Gruppe 8 |
Rassenamen lt. FCI |
Lagotto Romagnolo |
Widerristhöhe |
Rüden: 43 bis 48 cm |
Gewicht |
Rüden: 13 bis 16 kg |
Quelle (Bilder): Ute Ruoff