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Herkunft
Der Kromfohrländer ist eine der jüngsten deutschen Hunderassen. Die Erstzüchterin, Ilse Schleifenbaum, wohnte bei Siegen im südlichen Nordrhein-
Bei der Verpaarung mit einer Foxterrierhündin entstand ein sehr homogener Wurf, der dazu ermutigte, weitere Verpaarungen zu versuchen. Die Ergebnisse waren so zufriedenstellend, dass sie der Grundstock für einen neue Rasse wurden.
Die Rasse wurde 1955 von VDH und FCI anerkannt.
Beschreibung
Es gibt zwei verschiedene Varietäten dieses bis 46 cm großen und bis 16 kg schweren Hundes, die durch die Haarart bestimmt werden: Rauhhaar und Glatthaar.
Rauhhaar: Dichte, rauhe Textur, mit Bart. Haarlänge am Widerrist und auf dem Rücken nicht länger als 7 cm. An den Seiten kürzer.
Glatthaar: Dichte, weiche Textur, ohne Bart. Haar gut am Körper anliegend
Die Farbe ist weiß; hellbraune, rotbraune bis stark dunkelbraune Abzeichen in Form von verschieden großen Flecken oder als Sattel.
Die Ohren sind seitlich hoch angesetzte, nicht oberhalb des Schädeldaches gefaltete Kippohren; von dreieckiger Form mit abgerundeten Spitzen.
Die Glatthaar-
FCI-
FCI- |
Nr. 192 |
Patronat |
Deutschland |
Klassifikation FC |
Gruppe 9 Gesellschafts- |
Rassenamen lt. FCI |
Kromfohrländer |
Widerristhöhe |
38 bis 46 cm |
Gewicht |
Hündinnen: 9 bis 14 kg |
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Aica Arven von der Aragorner Höhle

Ajoula vom Linderoth -

Antolin vom Gilsbachtal